... gloss irgendwo im Niemandsland zwischen Cocteau Twins, Cardigans und - ja ja, glaubt es nur! - Portishead ... (Aus: NOTES #66)

 

 

gloss sind

LIMA PERU & MIKE PELZER

Gloss macht englischsprachige Popmusik, "die auch bei mehrmaligem Hinhören immer noch gewinnt, wenn ihre scheinbar fragile Leichtigkeit ihren komplexen Fächer spreizt ..." schreibt die WZ. Unterstrichen wird dabei der klare, facettenreiche Gesang der Newcomerin Lima Peru; "... mal sinnlich-fesselnd, mal expressiv trägt sie ihre bildhaften Gedanken vor."

Gloss formieren sich um Mike Pelzer, einer der Köpfe von "m.walking on the water", und um die Sängerin Lima Peru. Im folgenden sind bei der musikalischen Seite dabei: Mike Pelzer spielt Gitarre, Piano, Harmonium, Lima Peru singt, Axel Ruhland spielt Geige, Frank Bruns Schlagzeug und Lars Dannenberg den Bass.

Nach einem TV-Auftritt im WDR und der darauf folgenden großen Nachfrage von allen Seiten ist nun eine CD von gloss erhältlich.

 


- - - - - - - STATEMENTS - - - - - - -

Wie und wann ist gloss entstanden?
Lima Peru: An irgendeinem Silvesterabend hatte Mike so ne Idee für dieses Projekt. Ich hatte so ein paar Texte geschrieben, er macht ja schon lange Musik (,m.walking on the water". Mike habe ich damals bei einem m.walking-Konzert kennengelernt.) Jedenfalls machte es Spaß aufzunehmen, sich zu hören, die Texte zu vertonen, die Mittel zum Aufnehmen hatten wir ja (das ,Underwater-Studio", Krefeld). Dann kam ne kleine Band, erst noch mit Cello und ohne Schlagzeug, dann wurden die Gedanken und Ziele ernster: Gesangsunterricht, CD aufnehmen und so weiter. Ich schreibe die Texte, Mike die Musik, bis auf ganz wenige Ausnahmen, wo ich selbst was mit der Gitarre kreiere. Axel Ruhland schreibt die Geigenparts.

Lima Peru?
Mein Künstlername - klingt schön, steht für Fernweh, Reisefieber, Drang in den Süden, Abenteuerlust.

From Oaxaca to Puerto?
Etwas längere Geschichte: Strecke in Mexico, die ich einmal mit dem Bus zurückgelegt habe. Sie ist gar nicht besonders lang (310 km), aber man benötigt dennoch einen guten Tag (16 Stunden) dafür, mit all den Pannen, den tausend Stops wo alles mitsamt Hühnern und Kartoffeln aufgeladen wird, den Serpentinen,... Und doch ist die Strecke echt spannend und interessant und dann, völlig erschlagen zwar, ist man am Pazifik, und alles ist genial. Die Fahrt lohnt sich.
So ähnlich sehe ich die Platte: schwieriger, langer und pannenreicher Weg, und doch hat es sich gelohnt. Alles selbst zu machen, ohne Produzent, ohne Kohle ist immer langwieriger und kompromissreicher. Auf Mike lastet da natürlich ganz schön viel Verantwortung als Komponist, Arrangeur, Musiker, Produzent und Mischer. Ich hab' dann oft meinen manchmal recht scharfen Senf dazu gegeben, manchmal knallte es ganz schön. Und doch war die Zusammenarbeit immer konstruktiv, wir wollten nie wirklich aufgeben. Auch nicht, nachdem uns die Demo-CD keinen Plattenvertrag eingebracht hat. Wir sind jetzt stolz auf ein selbst-produziertes Album, das auf jeden Fall den Charme eines Debuts besitzt; auch in Mexico ist nichts perfekt, und doch ist das Land faszinierend.

Cover?
Anders, oder nicht? Es hat echt Spaß gemacht, die Hochzeitskleider anzuprobieren mit allem drum und dran, die Photosession zu machen etc.. Die Grundidee kam vom Photografen, vor allem die mit den Strumpfhaltern wie man auf der Rückseite sieht. Inzwischen habe ich auch einen schwarzen Reifrock.

Modern romance?
Tja, moderne Romantik, kann eigentlich keiner so recht beschreiben, da muß man sich die Musik anhören. Ein wenig Kult, ein wenig Kitsch, ein wenig Pop, ein wenig Rock, altmodisch - modern, Akustik - Elektronik, ein wenig Melancholie, ein wenig Wut,...dafür haben wir eine neue Schublade kreiert, in erster Linie, damit man weiß, wo man uns hineinstecken soll.

Textinhalte?
Meist Fragmente, Zusammensetzungen verschiedener Erlebnisse, Erfahrungen, Empfindungen. Die Klarheit des Textbildes wird jedoch meist entschärft, damit sich der Zuhörer ,seine Gefühle und Vorstellungen" aus den Stücken herausziehen kann. Es sind persönliche Texte, die bei mir immer wieder eine Stimmung hervorrufen, oft Erinnerungen. Ich denke, wenn man sich darauf einläßt kann jeder, vor allem gekoppelt mit der Musik für sich was herausziehen. So ein bißchen Träumen, auch viel vom Sommer ...

Warum Englisch?
Ich liebe fremde Sprachen. Außerdem möchte ich, daß meine Freunde in Australien mich verstehen können.

Vorbilder?
Würde ich nicht so nennen, eher mit Favoriten zu bezeichnen. Da achte ich auch nicht nur auf Stimme und Musik, auch auf die Texte, wobei mal das eine, mal das andere, im besten Fall alles zusammen besonders beeindruckt: Lisa Germano, Jeff Buckley, REM, Massive Attack, Heather Nova, Palace Brothers, DEUS, Tindersticks, immer noch Doors und Nirvana, P.J.Harvey, Placebo.

Sonst noch was?!
Wir kommen aus Krefeld, ein Dorf irgendwo in Europa, unsere Stamm-kneipe ist der "Blaue Engel". Wir brauchen einen neuen Bandbus, leider ist unser alter abgefackelt. Wir haben ihm eine Seite im Booklet gewidmet.

 

- - - - - - - DISCOGRAPHIE - - - - - - -

»From Oacaca To Puerto«
- Album -

1. Tuning Fork Of The Tide
2. You
3. Momentos
4. Surfin'
5. Loony Boasters
6. Requiem
7. Say
8. Summer's Day
9. Another Day To Come
10. Good Indeed
11. Avalon
12. Gone To Rescue Hell For You
13. You (Lorenz Version)

Order:  

 

»Strip«
- 4-Track-EP -

1. Gershwin Says
2. Waterdays
3. Overnight
4. Skin (Stripped Version)

Order:  

 

 

- - - - - - - PRESSE - - - - - - -

Weil gloss sich anschicken das hiesige Konzertleben zu bereichern, sei hier noch einmal das exzellente Album empfohlen, das die Krefelder im Frühjahr 1999 veröffentlichten. Es hat nicht den Weg in die Charts geschafft, was schade für die Motivation der Musiker sein mag, dem interessierten Besucher der anstehenden gloss-Auftritte aber das Vergnügen bereitet, die Musik nicht in drangvoller Enge erleben zu müssen.
Es ist ein wundervoll ferner Klangkosmaos, in den Mike Pelzer und Lima Peru hier den geneigten Hörer eintauchen lassen. Betörend und fast hypnotisch spielt Pelzer, den man als Mastermind von m.walking on the water kennt, hier Gitarre, Piano, Harmonium und etliches noch. Darüber legt Lima Peru ihre feine Stimme, ein Vokalorgan, das klingt, als oszilliere es ständig zwischen schneidiger Schärfe und zarter Zerbrechlichkeit. Das wird besonders deutlich bei einem Titel wie "Momentos", wo Lima erst über leiser Gitarre räsoniert, dann aber im orchestralen Aufwallen fast unterzugehen droht und sich nur mit Mühe dem Ansturm der Känge erwehren kann. Man sieht förmlich, wie hier jemand erst mit der Ebbe spricht und dann gegen die Flut anschreien muss.
Kein Wunder, dass Gloss mit solchen Taten bereits in die Riege der besten Platten des vergangenen Jahres eingeordnet wurden und gar Vergleiche mit Künstlern von Portishead über Heather Nova bis hin zu Sinead O'Connor provozierten. Man muss sich wundern, dass solches keinen Widerhall in den Charts gefunden hat, darf aber dafür umso gespannter sein auf die Konzerte der ungewöhnlichen Band.

Roland Hiver in biograph/Düsseldorf

- - - - - - - PRESSE - - - - - - -

Beim Surfen durchs Internet landest Du zufällig auf einer Seite, von der man einen Song herunterkopieren kann (www.fuego.de/gloss). Kaum daß die ersten Noten von "Loony boasters" erklingen und die ersten Silben von der Sängerin gesungen sind, bist Du gefangen. Andächtig lauscht man der so wehmütigen Stimme, die von der gefühlvollen und schönen Melodie getragen wird. Ist der letzte Ton verklungen, sucht man hektisch nach dem Repeat-Knopf und endlich erklingt der Song nach drei Sekunden erneut.
Wer ist diese tolle Band?, fragst Du dich und beim Lesen der Seite erfährt man: Die Band heist "gloss", Mike Pelzer, einer der Köpfe von M.Walking On The Water, schreibt die Musik. Die Sängerin heißt Lima Peru. Im letzten Absatz liest man dann: "Wir kommen aus Krefeld, ein Dorf irgendwo in Europa, unsere Stammkneipe ist der "Blaue Engel". Irgendwie denkt man beim Surfen sehr global und ist immer völlig überrascht, wenn man in diesem WorldWideWeb etwas aus der unmittelbaren Gegend findet. Und so freut man sich: Hey, das Dorf kenne ich! Es ist wirklich ein Dorf! Aber seit wann machen die in diesem Dorf sooo tolle Musik?!
Der Bandname "gloss" haftet in deinem Gehirn, der Song in deinem Ohr wie Gloss normalerweise and den Lippen klebt und endlich - Monate später - flattert ein Info in die Redaktion - gloss spielt eine Live-Show. Ein absoluter Geheimtipp, zumal auch andere Musik-Magazine in den höchsten Tönen von der erst seit einem Jahr bestehenden Band schwärmen.

Markus Westphal in You + Me/Düsseldorf

- - - - - - - PRESSE - - - - - - -

Nicht ganz zu Unrecht haben M.Walking On The Water nie den Status des Geheimtipps verlassen können. Mike Pelzer hat das Projekt daher auf Eis gelegt und macht zusammen mit seiner Lebensgefährtin Lima Peru unter dem Namen GLOSS nun melancholische Popmusik. Erfreulich und rar für deutsche Produktionen: Die Sängerin hat keine Engelsstimme und kann statt dessen wirklich singen, textlich gibt es kaum Ärgernisse zu vermelden, und zu den durchweg fein komponierten Songs ist die passende Instrumentierung (Geige, Klavier, Harmonium) auch noch angemessen arrangiert.***

Rolling Stone, Short Cuts

- - - - - - - PRESSE - - - - - - -

*Stapelweise neue Platten auf dem Schreibtisch... da freut man sich dann aber umso mehr, wenn mitten in der Post ein kleines Packerl auftaucht, mit Musik von einem lieben, alten, guten Freund. Was der Kamerad Markus Maria Jansen mittlerweile so treibt, teilten wir ja in der NOTES #56 mit, hier nun kommt eine Meldung von dem anderen M., der über das Wasser geht, nämlich von Mike Pelzer. Bzw. von seiner neuen Band gloss, die er zusammen mit seiner Lebensgefährtin (der Ex-Stewardess und wunderbaren Sängerin) Lima Peru betreibt. Ihr Debütalbum haben sie fernwehträchtig und sehnsuchtsschmachtend 'From Oaxaca to Puerto' genannt (Fuego/JARO Medien), und es ist ein schönes, ein poppiges, harmonisches, verträumtes, und doch aufregendes 13-Track-Werk geworden. In der nächsten NOTES gedenken wir den Tonträger dezidierter vorzustellen, für Kenner, Freunde von m.walking on the water, Liebhaber fein gesponnener, leicht folkiger, manchmal aber auch an die Cocteau Twins erinnernder, dezent groovender Musik und für Menschen mit einem Ohr für niveauvolle und dabei durchaus erotische weibliche Stimmen stellen wir aber jetzt schon fest: Hier gibt es etwas kennenzulernen! Es lohnt sich!

Wk in NOTES#65

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*Zum Thema gloss teilt uns unser kleines Hosentaschendictionary mit: "Glanz"... Ich würde gern noch die Alternativvokabeln "Schimmer" und "Reflexion" dazufügen, denn das Projekt, von dem ich euch in der letzten NOTES schon vorschwärmte, "glänzt" nicht nur. Ich teilte bereits mit, daß hier der gute alte Mike Pelzer musiziert (m.walking on the water, Gitarre, Harmonium, Piano - kein Akkordeon, schade eigentlich), und daß hier auch seine Frau, Geliebte und Freundin Lima Peru singt. Dazu findet sich der ebenfalls von den M.'s lange bekannte Axel Ruhland an der Geige, sowie Frank Bruns am Schlagzeug und Lars Dannenberg am Bass. Es geht bei gloss um ein seltsames Ding namens "modern romance", es geht um Ballade wie Groove, um Melancholie wie Euphorie, um versagendes Begreifen wie nachdenkliches Akzeptieren gleichermaßen. gloss haben zwei Themen und das sind Liebe und Leben, zwei Themen also, die im Grunde eins sind. Dabei bleiben sie durch alle dreizehn Stücke auf einem gleich hohen Niveau und es ist überaus schön, Lima zuzuhören: "When heaven is collapsing over you, I'd be holding you/Would you, would you let me?"(aus: Momentos). Musikalisch "sortieren" wir gloss irgendwo im Niemandsland zwischen Cocteau Twins, Cardigans und - ja ja, glaubt es nur! - Portishead ein. Als ich noch ein Zuhause hatte, war in den letzten Monaten 'From Oaxaca to Puerto' eine der meistgehörten CDs in jener Wohnung. Zu recht... Von Ende Oktober bis Mitte Dezember 99 touren gloss übrigens durchs Deutsche, und ich möchte bitten: geht dahin. Ihr werdet es nicht bereuen.

Wk in NOTES #66

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*Es kommt nicht alllzu oft vor, daß ich sofort begeistert bin. Bei gloss bin ich es von der ersten Minute an. In letzter Zeit scheinen melodische Popbands mit leichtem Avantgarde-Romantik-Melancholie-Touch und weiblicher Engelsstimme total in zu sein, man denke da z.B. an "Motorsheep". Nun haben wir gloss, das ist eine Band von MIKE PELZER, der bislang bei m.walking on the water tätig war, die ja nun erstmal eine Pause einlegen. Als Sängerin steht LIMA PERU vor dem Mikro und bringt mit einer wirklich wunderbaren Stimme die herzergreifenden Songs zum Besten. Der Titel 'From Oaxaca to Puerto' beschreibt übrigens eine 310 km lange Strecke in Mexiko, die genauso ereignisreich ist wie das Album. Neben elektronischen Instrumenten, Bass und Schlagzeug wird auch eine Geige verwendet, ein Harmonium, Klavier, Gitarre und mehr. Die Wurzeln zu "m.walking on the water" lassen sich also nicht verleugenen und das macht ja auch nichts. Für mich definitiv eine der zehn besten CDs für das Jahr 1999.

H.H., BACK AGAIN

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*Wer erinnert sich noch an "m.walking on the water", der ewige Szenetip aus Krefeld, der leider nie ganz den Durchbruch geschafft hat? Diese Band liegt momentan auf Eis. Mike Pelzer macht stattdessen lieber fragile Popmusik, läßt von Lima Peru Texte dazu schreiben und diese auch singen. Mit drei weiteren Mitstreitern firmiert das Ganze unter gloss. Und diese haben für ihr Debüt 'From Oaxaca to Puerto' gleich ein etwas aussergewöhnliches Cover ausgesucht:
Pelzer und Peru posieren in Hochzeitsunterwäsche und glotzen etwas linkisch in die Kamera. Passend dazu nennen die beiden ihren Musikstil "modern romance". Passender geht's nicht. Wundervolle Pop-Perlen werden von Lima's engelsgleicher, kristallklaren Stimme getragen. Wie ein Bergsee, dessen klares Wasser bis auf den Grund schauen läßt. Melancholie, perfekt arrangiert und produziert, zwischen Pop, Rock und Kitsch. Gegen Ende des Albums pluckert in "Avalon" sogar ein Dance-Beat. Der große Ohrwurm findet sich nicht, aber das Album ist dermaßen in sich geschlossen, daß man den dreijährigen Reifeprozeß förmlich heraushören kann. Eine sehr feminine Platte.

BLUE MOVES MAGAZINE

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*An einem Silvesterabend vor einigen Jahren hatte Mike Pelzer die Idee zu diesem Projekt: Der Mann von "m.walking on the water" tat sich mit Sängerin und Texterin Lima Peru zusammen, die ihn bei einem der Konzerte der Band kennengelernt hatte. Man probte, erst locker, dann immer ernsthafter, bis schließlich genügend Songs für diese Scheibe zusammen waren. Komplettiert wird das Line_Up durch Axel Ruhland (Violine), Lars Dannenberg (Bass) und Frank Bruns (Drums). Zusammen haben die fünf wunderbare Popmusik voller sphärischer Melodien und süßer Melancholie erschaffen, die zwar wohlgefällig und leicht daher kommt, aber dennoch ausgetüfteltes Songwriting und filigrane Arrangements bevorzugt und sich, dem Titel gemäß, von mediterranem Flair inspirieren läßt.
Mit Piano, akustischer Gitarre und Violine beschwört der Instrumentalopener "Tuning fork of the tide" den Beginn eines herrlichen Strandsommermorgens herauf, bevor sich Lima mit ihren verträumten und träumenden Texten über Listen und Lasten der Liebe einschaltet. Nach kurzer Zeit ist die Sonne über den Bergen und spendet genügend Wärme, um eine beschwingte "Surfin"-Tour zu wagen. Die Mittagshitze verbringen wir dann im Schatten, meditativ und tagträumend, und geben uns den Klängen von Tablas hin. Dabei kann ein "Requiem" durchaus auch mal groovend beginnen, bevor einen die Glut dann auf den Boden der Tatsachen zurückholt. Nach einem schönen, aber anstrengenden Tag beobachten wir dan mit "You (Lorenz-Version)" den zauberhaften, fast magischen Niedergang des großen Feuerballs, bis uns lindernde Dunkelheit umfängt.

JOE ASMODO im Zillo

 

 

 

 

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