Fuego

Remedy

Kati von Schwerin

# Titel Länge Musik / Text / Publisher Vorschau
1. Welcome 0:43 Kati von Schwerin / Kati von Schwerin / n/a
2. No Rules But Mine 3:09 Kati von Schwerin, Nick Coler / Kati von Schwerin / n/a
3. To the Edge 3:04 Kati von Schwerin / Kati von Schwerin / n/a
4. I Need a Remedy 4:59 Kati von Schwerin / Kati von Schwerin / n/a
5. Carnival 4:09 Kati von Schwerin / Kati von Schwerin / n/a
6. Saying No 4:24 Kati von Schwerin / Kati von Schwerin / n/a
7. Under the Lampshades 3:30 Kati von Schwerin, Matthias Nowak / Kati von Schwerin / n/a
8. Gunfights 3:29 Kati von Schwerin, Matthias Nowak / Kati von Schwerin / n/a
9. This Is a Fable 4:06 Kati von Schwerin, Matthias Nowak / Kati von Schwerin / n/a
10. The Final Act 3:51 Kati von Schwerin / Kati von Schwerin / n/a
11. Two Edged Love 3:24 Kati von Schwerin, Matthias Nowak / Kati von Schwerin / n/a
12. Wordless 4:13 Kati von Schwerin, Matthias Nowak / Kati von Schwerin / n/a
13. Please Sing About Us 4:26 Kati von Schwerin / Kati von Schwerin / n/a

Liner Notes

Producer: Daniel Hilpert, Kati von Schwerin

'Remedy' der Künstlerin Kati Gräfin von Schwein ist ein stimmiges Debütalbum geworden, was mit allem auffährt, was das Hörer-Herz begehrt. Man entdeckt Einflüsse aus Country, Jazz, Funk, Rock und stolpert über Tango-Rythmen oder Gospel-Backings. Ebenso finden sich Text-Zitate von Musiker-Kollegen, wie Prince, Bon Iver und Jessie J., die als Inspriationsquell für nächtliche, rotweingetränkte Writing-Sessions dienten. Songs wie 'No rules but mine' und 'Carnival' sind kraftvolle Ohrwürmer für Menschen, die schnellen Schrittes durch eisige Großstädte laufen. 'I need a remedy' könnte der traurigste Song der Welt sein, ein Resignieren in Melodien gepackt, nichts geht mehr. Man geht mit, ist Teil eines Tagebuches, bei dem man auf jeder Seite neue Kritzeleien entdeckt. Doch Kati von Schwerin ist kein Unmensch, und so verlässt sie den Hörer mit einem letzten Song ('Please sing about us'), der womöglich das eigentliche Gegenmittel ist, nämlich ein wunderschönes Liebeslied. Hier wird das gesamte Album nachbetrachtet („all my life, I wrote songs about feeling blue, and I was good at it, but here's the opposite“) und scheinbar Frieden geschlossen mit Rachegelüsten. Und dennoch bliebt die kraftvolle Stimme in jedem Moment präsent, hier findet sich kein hauchiges Piepsmäuschen, wie es die weibliche Musikwelt derzeit doch allzuoft bereitstellt. Endlich hört man wieder eine starke Stimme, eine starke Frau, mit starken Liedern, mit Präsenz und einer tollen Band im Rücken.


Über den Künstler

Zu allererst kennt man Kati Gräfin von Schwerin als gestaltende Künstlerin, die bis 2010 an der Kunstakademie Düsseldorf studierte und dort Meisterschülerin des Kunst-Papstes Markus Lüpertz war. Inzwischen hängen ihre Werke in zahlreichen Galerien und Ausstellungen im In- und Ausland. Full Media Pop Artist! Mit der gleichen Passion, mit der sie ihre Kunstwerke erschafft, widmet sich Kati der Musik. An ihren Texten ist nichts oberflächig, sie gehen unter die Haut, beschönigen nichts, gehen tief und sind ehrlich. Dazu ist Kati mit einer Stimme ausgestattet, die man nur als großartig bezeichnen kann - kraftvoll - dabei streichelnd, eindringlich und einprägsam.

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FUEGO ID: 2672 | Album | Genre: Rock