Fuego

News

INFO | In eigener Sache

www.fuego.de

Neue Website

Endlich gibt es eine deutlich erweiterte, neue Webseite bei FUEGO, mit Suche, Direktlinks und vielen Detailangaben zu den einzelnen Veröffentlichungen. Es war schon länger an der Zeit, die Webseite dem immer größeren Angebot anzupassen, ging aber einfach nicht so schnell, wie wir es uns eigentlich gewünscht hätten.

Unser Programm umfasst inzwischen nahezu 1.300 Musikveröffentlichungen und 100 Ebooks und da man gerade zu den Musik-Alben bei den Download-Shops, wo man unsere Veröffentlichungen kaufen kann, ausser dem Cover kaum Informationen zu den Aufnahmen findet, haben wir uns daran gewagt, all das, was man bei den sogenannten ›Credits‹, also den Angaben über die Besetzung der Musiker, über das Aufnahmestudio, über Gastmusiker sonst im Booklet findet, zu ergänzen und zumindest hier auf unserer Webseite auffindbar zu machen.

Aber …

… wir haben die Arbeit deutlich unterschätzt. Alleine alle Hörproben für 14.000 Titel mit kürzen, einfaden und ausfaden herzustellen, hat fast 3 Monate gedauert.

Daneben läuft die tägliche Arbeit ja auch weiter. Neue Ebooks programmieren, Cover-Design, Promotionkampagnen für die aktuellen CD-Veröffentlichungen bei Radio und Presse, es zieht sich einfach immer weiter hin und das Update der Webseite wird auch noch einige Monate in Anspruch nehmen, bevor all die Informationen vollständig zusammen sind, die wir gerne hier stehen hätten. Aber trotzdem - es wird so langsam und wir wagen es zum Jahresbeginn 2014 einfach, mit der Webseite im Beta-Status an die Öffentlichkeit zu gehen.

Wir wissen, es gibt noch viele Lücken und auch einige geplante Menüpunkte sind noch ›Baustellen‹, aber wir denken, es gibt trotzdem schon so viel zu entdecken, dass man genug ›Stuff‹ findet.

Und für uns ist es ein guter Start ins neue Jahr - was wir auch allen Besuchern unserer Seite wünschen!

Wenn ihr wollt, könnt ihr gerne Feddback geben: info@fuego.de

Pop

CAROLIN NO

Zeitlos zwischen den Jahren

›Berauschend‹ - so schrieben Kritiker über das neue Album »Favorite Sin« von Carolin No und - berauschend kann man den Erfolg, nennen, den die Gruppe mit dem Album bisher erreicht hat. Bundesweit auf allen Sendern Radio-Airplay, von den Popwellen bis zu den Kulturkanälen und war ›Album der Woche‹ auf BR2, ›Audiophile CD des Monats Dezember‹ in Stereoplay, ›Audiophiles Hihglight des Monats Januar‹ in Stereo. Die Herbst-Tour 2013 mit über dreissig Konzerten wurde begeistert gefeiert und wird im Frühjahr in ähnlicher Länge mit dem Start des Konzerts am 17. Januar im Grünen Salon in Berlin fortgesetzt. (Weitere Tourdaten hier).

»Carolin No«. Der Name des Duos ist eine Hommage an eines der ganz großen Meisterwerke der Popgeschichte, dem unsterblichen Album ›Pet Sounds‹ der Beach Boys. Die Internetanschrift (carolin.no) verweist nach Norwegen. Und Norwegen mit seiner ruhevoll wirkenden Natur bis hin zu den weit verschlungenen Fjorden voll zärtlich anmutenden Kontrasten von tiefem Wasser und hohen Bergen, mit ein klein wenig menschlicher Existenz dazwischen, kann man auch aus der Musik von Carolin No heraushören.
Die Lieder von Caro und Andreas Obieglo, eingebettet in Elektro-Pop, Americana-Ingredienzien, Country, Blues und Jazz, strahlen Sinnlichkeit und eine hoffnungsvolle Melancholie aus.

Aktuell erscheint am 3. Januar 2014 mit »Favorite Sin«, dem Titelsong des aktuellen Albums, nun die zweite Single-Auskopplung. Carolin No paaren Melancholie mit Lebensfreude, die Musik trifft den Hörer unmittelbar. Sie ist wie ein guter, alter Freund, wie jemand, dem man viel zu selten begegnet. Die Lyrics sind eine ergreifende Reminiszenz an die sprichwörtliche gute, alte Zeit - Julie Harris, James Dean, John Travolta - Helden der 70er, 80er und 90er spielen die Hauptrollen in einem sentimentalen Rückblick der besonderen Art. Somit passt diese charmante Pop-Perle geradezu perfekt in diese spezielle Zeit „zwischen den Jahren“, wo sich Erinnerungen an Vergangenes mit Erwartungen an die Zukunft vermischen.
»Favorite Sin« ist ein zeitlos gültiges Bekenntnis zu jener Art von Sünde, die man gerne zugibt, nicht jedoch bereut.

CAROLIN NO - Downloads:

CAROLIN NO - Webseite

Nu-Folk | Underground-Trip-Pop

Pitch it!

Herrlich unperfekte Anti-Formatradio-Klänge.

Die 1997 in Koblenz geborene Singer & Songwriterin Laura Sutherland beginnt erst im Herbst des Jahres 2011 mit dem Gitarrenspiel, und das ohne Lehrer oder Musikschule: spontan, selbstbewusst und autodidaktisch. Wer konnte ahnen, dass sie schon wenige Wochen später ihre eigenen Songs schreiben und diese mit einer ungewöhnlich ausdrucksstarken Stimme interpretieren würde?
Erste Demos und Videos, die auf YouTube hochgeladen werden, stoßen auf unerwartet große Resonanz. Laura fasziniert mit ihrem musikalischen Talent, das sie ohne den geringsten Anflug von Lampenfieber selbstbewusst in Clubs und Bars zum Ausdruck bringt. Auf ihren Konzerten präsentiert die Autodidaktin einen unprätentiösen und abwechslungsreichen Stilmix aus Neo-Folk und Indie-Pop, mit einer subtilen Portion Soul und bezieht ihr Publikum jederzeit mit ein.

Der Musiker, Musikproduzent, Label- und Tonstudiobetreiber Ruben Mesado Estrada wurde sofort ›lauralisiert‹, und somit wird Anfang des Jahres eine erste Promo-EP im Ekcentrik Tonstudio Germany aufgenommen. Drei der insgesamt fünf Songs umfassenden EP: ›S.A.T.‹, ›Minds‹ und ›You Said‹ – sind mit Gitarre und Percussion minimalistisch instrumentiert. Bei den Openern ›Stand Up‹ und ›Superman‹ entfaltet Lauras Gesang vor einem trip-hoppigen Arrangement mit Violine bzw. mächtig, dennoch melancholischen Twang-Gitarren, E-Bass & Cajon pures Gänsehaut-Feeling.

Spontan haben die beiden Gastmusiker aus der Koblenzer Region Uli Krämer-Ragusi (Percussion & Drums) und Ben No (Bass), zur instrumentalen Unterstützung für die Aufnahme von ›After Midnight Songs‹ beigetragen. Der Erste trommelt u.a. für Lulo Reinhardt, während der Andere Bassist und Bandkollege von Ruben Mesado Estrada bei Orange Skin Food ist. Das Ergebnis ist eine herrlich unperfekte Aufnahme, bei der bewusst auf Formatradio taugliche Klänge und popakademische oder gar tontechnische ›Kosmetik‹ verzichtet wurde.
Die Songs wurden ›Live‹ eingespielt, ohne Beat- und Pitchkorrection, und selbst bei der Postproduktion wurde auf Copy/Paste-Methoden verzichtet. Ruben Mesado Estrada fasst das Ergebnis mit folgenden Worten zusammen: »Lauras Songs sind wie erste Berührungen mit Musik, die danach nicht mehr loslässt. Ihr Spiel soll authentisch klingen, mit all ihren Schwächen, Macken, Ecken und Kanten. Das macht sie so liebenswert.«
Laura Sutherlands CD wird auf dem Mannheimer Indie Label Mes Music in Kooperation mit Digital-Indie-Label Fuego aus Bremen, veröffentlicht. Mit ihrem Debut setzt sie ein selbstbewusstes Ausrufezeichen und macht Lust auf mehr. Es geht um Musik und genau das ist Laura Sutherland. Wie sie selbst sagt: »Die Songs wurden immer mitten in der Nacht geschrieben – daher ›After Midnight Songs‹. Die Lieder beschreiben mein Gemüt: ruhig, aber impulsiv. Der Abschluss einer chaotischen Zeit und der Beginn einer Neuen …«

LAURA SUTHERLAND - Downloads:

LAURA SUTHERLAND - Webseite

eBook | Pop-Sachbuch

Das Geschäft mit der Musik

Ein Insiderbericht

Jeder hört Musik, doch kaum einer weiß wirklich, wie sie zum "Produkt" gemacht wird. Dieses Buch ist eine instruktive Einführung in fast alle Facetten des Geschäfts mit der Musik. Es wird erklärt, wie das Tourneegeschäft, die Plattenfirmen, das Copyright, Sponsoring oder die Gema funktionieren, und der Autor diskutiert die aktuellen Geschäftsmodelle und befasst sich mit der Rolle der Künstler und Kulturarbeiter, aber auch zum Beispiel mit ihrer miserablen sozialen Situation.
Doch dieses Buch ist auch eine Streitschrift für eine andere Kultur. Fast alle Bereiche des Geschäfts mit der Musik werden heute von Großkonzernen dominiert - die Vielfalt der Kultur ist längst in Gefahr. Gleichzeitig erleben wir den Quotenterror - es zählt nur noch, was "verkauft". Die Verhältnisse werden von Monopolen und der Politik, die den "Staatspop" fördert, bestimmt.

Berthold Seliger ist Autor und lebt in Berlin. Er betreibt seit 25 Jahren eine eigene Konzertagentur und ist Europaagent u.a. für Calexico, Lambchop, Pere Ubu, The Residents und The Walk­abouts. Als deutscher Tourneeveranstalter arbeitet er mit Bonnie ›Prince‹ Billy, Bratsch, Daniel Kahn, Lou Reed, Patti Smith, Lucinda Williams und anderen zusammen.
Seliger schreibt über musik- und kulturpolitische Themen u.a. in der Berliner Zeitung, im Freitag und in Konkret.

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