Fuego

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eBook | Pop/Musik

Don’t Bogart That Joint

Auszug aus: »In A Da Da Da Vida« von Hollow Skai

— Spätestens seitdem The Fraternity Of Man 1969 auf dem Easy Rider-Soundtrack »Don’t Bogart Me« und Little Feat wenig später »Don’t Bogart That Joint« gesungen haben, wird diese Redewendung von Kiffern gemeinhin als freundliche Ermahnung verstanden, nicht unnötig Dope zu verschwenden und den Joint weiterzureichen. Das Verb »to bogart« wird man im Dictionary jedoch vergeblich suchen, leitet es sich doch vom Schauspieler Humphrey Bogart ab, der seine Zigaretten oft abbrennen ließ, weil er, im Gespräch vertieft, schlichtweg vergaß, daran zu ziehen. —

Dies ist eine der vielen magischen, mythischen & mysteriösen Geschichten aus dem Ebook »In A Da Da Da Vida« von Hollow Skai.

Der Autor hat die 2 bisher erschienenen und inzwischen vergriffenen Bände noch einmal durchgesehen und überarbeitet, ergänzt, aktualisiert und um zahlreiche neue Beiträge erweitert - und daraus 3 Bände gemacht, in dem nun die besten Anekdoten und Legenden der Rock- und Pop-Geschichte aus den Jahren 1950 bis 2014 vereint sind.

Ideales Lesezeugs mit haarsträubende, interessanten, heftige & hinterhältige Stories für die Wartezeit zwischendurch und sogar fürs Lesen auf dem Handy optimal geeignet!

»In A Da Da Da Vida« - eBook-Download:

Immer etwas Neues von Hollow Skai auf seinem Blog Skaichannel.

eBook | SATIRE/Cartoons

Schwarzer Humor

»Ich habe ein Ebook rausgebracht und es auf eine Wolke geladen«

»Früher, als hierzulande noch nicht so oft grundlos gelacht wurde, wusste jeder: Schwarzer Humor ist, wenn ein Unglücklicher mit einer Katastrophe getröstet wird oder Schwarzer Humor ist, wenn es Gut-Menschen beim Lachen schlecht wird oder Schwarzer Humor ist, wenn der Bauch noch lacht, während der Kopf Einspruch erhebt …«

Das sind einige der Gedanken, die Andreas Greve sich im Vorwort zu Til Mettes erstem Ebook macht und das treffend den Titel »Schwarzer Humor« trägt, denn wie kaum jemand kann Til Mette die Widersprüche unser aller Alltag in seinem Stil und Strich mit wenigen Worten darstellen und uns damit einen Spiegel vorhalten - oder auch nur mal zum "ins sich hinein Schmunzeln" verleiten. Aber auch das tut gut, so wie schwarzer Humor, mit dem es gelingt, ernste und makabre Themen auf verharmlosende und satirische Weise zu betrachten. Und schwarzem Humor kann man keine Grenzen setzen, da diese bewusst überschritten werden. Til Mette hält all diese alltäglichen und oft skurrilen Situationen in Wort und Bild fest.

In seinem ersten Ebook hat er nun ausgewählte Cartoons zum Thema zusammengestellt und das funktioniert - zwar klein - aber sogar noch auf dem Handy an der Straßenbahnhaltestelle.

»Schwarzer Humor« - eBook-Download:

Mehr von und über Til Mette auf seiner Facebook-Seite.

MUSIK

Musik-Neuheiten im Oktober

Short Info

EBOOK | Business

iRights Interview mit Fuego über den Ebook-Markt

Ein neuer Markt wächst und entwickelt sich

iRights bat zum Interview und wir haben Auskunft erteilt. So etwas machen wir gerne, da wir finden, dass es für uns kleinen Indies gar keine große Geheimnisse gibt in einer von Monopolen regierten Handelswelt. Fast allen Musikgruppen, Label, Autoren und Buchverlagen befinden sich in einer ähnlichen Umbruchsituation und deswegen ist ein informativer Austausch - oder im vorliegenden Interview - ein aktueller Status Quo in diesen sich so schnell verändernden Märkten gar nicht schlecht. Hier geht es zum Interview …

MUSIK | New Music Award 2014

Die Fuckin' Marwins werden immer mehr

Schwerelos bis zum Mond und noch weiter

Seit 15 Jahren ist Live in Bremen ein fester Bestandteil der Bremer Musikszene, der Nachwuchswettbewerb hat seit seiner ersten Ausgabe im Jahr 1998 jedes Mal aufs Neue für unglaublich viel Spaß, Spannung und Unterhaltung, sowohl beim Publikum als auch bei den Nachwuchskünstlern gesorgt. Im April fand im Kulturzentrum Schlachthof das Halbfinale 2014 statt, in welchem die fünf Finalteilnehmer durch die fachkundige Jury ermittelt wurden. Und beim großen Finale am Sonntag den 27.07.2014 auf der Breminale ging FAAKMARWIN als Gewinner von Live in Bremen 2014 hervor und konnte sich damit gleichzeitig für den bundesweiten New Music Award der ARD-Jugendwellen qualifizieren.

Unter dem Motto “Wer seine Ziele erreicht, hat sie nicht hoch genug gesteckt” hat sich FAAKMARWIN im Januar 2013 gegründet. Und seitdem befinden sich die fünf Jungs auf der Erfolgsspur: Zweiter Platz beim deutschlandweiten Local Heroes Bandcontest, Support von AER auf ihrer Deutschlandtour, Gewinner des Live in Bremen-Contests und im September Teilnehmer des New Music Awards in Berlin. FAAKMARWIN haben sich der “Indie- und Discorockartigen Mucke” verschrieben. Und die bringen sie mit zwei Gitarren, Drums, Bass und Deutschrap auf die Bühne. Ab sofort ist ihre erste EP mit dem Titel »Zum Mond hoch« über FUEGO in alles Downloadshops erhältlich.

FAAKMARWIN - Downloads:

FAAKMARWIN - Webseite

INFO | In eigener Sache

Fuego unterzeichnet »Fair Digital Deals Deklaration«

Respekt im Umgang miteinander

Wir unterstützen und bekennen uns, wie viele andere Indie-Label auch zu einem fairen Umgang mit unseren Künstlern und einer Behandlung als gleichwertige Partner, was eine Selbstverständlichkeit sein sollte. Doch gerade bei der Diskussion um die Digital-Lizenzen tauchen immer öfters Fragen einer "gerechten" Bezahlung für den Content auf – sei dies Musik, Texte, Bilder oder Filme. Für diejenigen, die die Kultur schaffen, wird es immer schwerer, davon ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Besonders das "Mittelfeld" der Kulturschaffenden hat seit Jahren deutliche Einbußen hinzunehmen. Deswegen ist es besonders wichtig, dass gerade alle, die untereinander miteinander umgehen, offene und faire Deals miteinander haben. So war es für uns selbstverständlich, diese Deklaration mit zu unterzeichnen

Leider ist es in den vergangenen Jahren "zur Regel geworden, dass sich die Majors als große Rechteinhaber von den Verwertern wie z.B. Spotify vorab riesige, pauschale Zahlungen und Firmenbeteiligungen sichern, üblicherweise für Aktien, Zugang, Verwaltung der Rechte und weitere "nicht individuell zurechenbare Kosten", wovon die Musiker keinen Pfennig sehen. Künstler erhalten hingegen bloß ihren Anteil aus den Abrechnungen pro Stream. Vor diesem Hintergrund haben WIN - das Worldwide Independent Network – und die ihm angeschlossenen Verbände beschlossen, sich zu diesem Thema eindeutig zu positionieren.

LABELS’ FAIR DIGITAL DEALS DECLARATION

Wir erklären uns hiermit bereit, folgende Punkte bezogen auf den digitalen Vertrieb von Musikwerken zu unterstützen:

1. Wir stellen sicher, dass den Künstlerinnen und Künstlern im Rahmen ihrer Verträge und Lizenzabrechnungen in klarer und zusammengefasster Form erklärt wird, wie sich ihr Anteil aus den Download- und Streaming-Umsätzen zusammensetzt.

2. Wir handeln nach Treu und Glauben und verteilen einen anteiligen Betrag jeglicher Erlöse und anderer Vergütungen aus digitalen Serviceleistungen, welche aus den Musikverkäufen stammen, aber nicht auf eine spezielle Aufzeichnung oder einem Auftritt zurückzuführen sind an die Künstlerinnen und Künstler.

3. Wir fördern bessere Informationsstandards digitaler Services über die Verwendung und den Verkauf von Musik.

4. Wir unterstützen Künstlerinnen und Künstler, die sich – auch öffentlich – dagegen wehren, dass ihre Musik verwendet wird, obwohl sie dies nicht erlaubt haben.

5. Wir unterstützen die gemeinsame Position des globalen, unabhängigen Musikbereichs, welche im Global Independent Manifesto (siehe unten den Link zur englischen Seite) beschrieben wird.

Wir missbilligen sämtliche Geschäftspraktiken, welche Künstlerinnen und Künstler unterbezahlt und uninformiert zurücklassen und werden zusammen mit den Künstlerinnen und Künstlern gegen diese Methoden vorgehen.

Mehr Details zu internationalen Kampagne findet man hier: The Worldwide Independent Network

MUSIK | Live

Throw That Beat! Back from the Garbagecan!

Nach 17 Jahren - am 13.09.14 einmaliges Konzert in Berlin in Originalbesetzung

Unglaublich - nach 17 Jahren Bühnenabwesenheit tritt die wohl am fleißigsten tourende Band der 80iger und 90iger Jahre "Throw that Beat in the Garbagecan!" für einen Abend wieder auf! Und das in unser aller Lieblingsbesetzung, mit Klaus, Lotsi, Oli, Ray, IWie und Alex. Ein bisschen Puder auf die Nase, und sie sehen sogar fast aus wie neu.

Für diejenigen, denen "Throw that Beat in the Garbagecan!" nichts sagt, sei hier noch kurz erklärt, dass es wohl nicht viele Bands gibt, die es so weit gebracht haben, ohne damit den richtig großen Erfolg feiern zu können.

Zeitweise hatten sie zwei Fanclubs in Japan, tourten durch die USA und halb Europa, waren MTV Newcomer des Jahres, prangten auf dem Cover der Spex und spielten charmant jede Gruppe an die Wand, die sich traute, mit ihnen eine Bühne zu teilen. Sechs Longplayer und 18 Singles, ein Comicalbum und 25 verschiedene T-Shirts brachten sie zur Welt.

Während all der Zeit spielten sie weit über eintausend Liveauftritte quer über den ganzen Planeten, vom kleinsten englischen Pub bis hin zur Festivalbühne in Roskilde. Wer je bei einem Konzert dabei war, wird voller Vorfreude diese durch und durch vergnügliche kleine Zeitreise mit pochendem Herzen und einem breiten Lächeln aufsuchen. Allen anderen sei hiermit empfohlen, sich schnell ein Ticket zu sichern, denn es gibt eine Menge treuer Anhänger die - wenn auch ansonsten freundlicher Natur - für einen Platz in der Halle töten werden wollen!

THROW THAT BEAT - Downloads:

THROW THAT BEAT - Ticket-Order für das einmalige Konzert in Berlin